Pilzökologische Exkursion im September

Pilze sind viel zu interessant um sie nur zu essen. Bei einer Pilzwanderung am Samstag, den 22. September führt uns Mag. Helmut Grabherr in die Welt der Pilze und ihre ökologische Bedeutung ein – anhand lebender Beispiele und lebendiger „Gschichtln“.

Treffpunkt 14 Uhr, Ende Tieffeldgasse
pilzex

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Fotospaziergang

Diesmal blieben wir von einem Gewitter verschont. In kleiner Runde wanderten wir auf verkürzter Route vom Hauptplatz vorbei an unterschiedlichsten Motiven zum Wetterkreuz. Trotz schöner Stimmung dämpfte die Bewölkung leider das klassische Farbenspiel der blauen und goldenen Stunde rund um den Sonnenuntergang. Trotzdem bot sich vielfach die Gelegenheit sich mit unterschiedlichsten Motiven und der Technik der eigenen Kamera zu spielen bzw. einmal einen Stammtisch in anderer Umgebung abzuhalten.fotospaziergang

Abendlicher Fotospaziergang

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Donnerstag 26. Juli, Leitung: Erich Pass

Gemeinsam durch die Natur spazieren, Motive suchen und finden, Natur und (Abend-) Stimmung „einfangen“ , Ideen und Erfahrungen austauschen und dabei Spaß haben. Das ist die Idee hinter diesem Photospaziergang.

Vom Makro- bis zum Landschaftsmotiv wird für jeden etwas dabei sein. Start- und Endpunkt sind der Hauptplatz in Königstetten.

Beginn: 18:00 h

Ende: ca. 21:30 h

(reine Gehzeit: ca. 1 Stunde)

mitzunehmen:

  • Kamera (Spiegelreflex, Systemkamera, Kompakt, Handy, … digital oder analog … völlig egal)
  • eventuell Stativ
  • eventuell Filter, Vorsatzlinsen, …
  • gutes Schuhwerk (obwohl es ein Spaziergang ist, gehen wir auch streckenweise durch „natürliches“ Gelände)
  • Getränk empfohlen
  • gute Laune !

Wann muss man Schwalben „retten“?

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Aus gegebenem Anlass (eine verunfallte junge Mehlschwalbe wurde uns gebracht und wird jetzt in Haringsee von Fachleuten gesundgepflegt):

Jungvögel, die schon befiedert irgendwo herumsitzen -sogenannte „Ästlinge“- läßt man  am besten in Ruhe. Sie werden noch von den Eltern gefüttert, nachdem sie das Nest verlassen haben. Sinnvoll ist es allerdings, sie aus der Reichweite von Katzen, Hunden und Autos zu setzen. Im Gegensatz zu jungen Rehen oder Hasen nehmen Vögel ihre Jungen wieder an, auch wenn ein Mensch sie angefasst hat. Vögel orientieren sind nämlich nicht so „geruchsorientiert“ wie Säuger.

Wenn sie aber verletzt sind oder sich (nach längerer Beobachtung aus sicherer Entfernung!) kein Elternteil blicken läßt, ist ein Eingreifen sinnvoll. Bei Schwalben gelingt es häufig, das Junge in ein fremdes Nest mit annähernd gleich großen Küken der selben Schwalbenart dazuzusetzen. Meist „adoptieren“ die Alttiere das fremde Junge. Wenn nicht, wird es schwierig. Schwalben sind schwerer zu füttern als andere Singvögel und vor allem schwerer auszuwildern, weil sie lernen müssen, fliegende Beute zu fangen (und wer hat schon ein Zimmer voller Fliegen übrig…). Schwalben gehören -wenn es denn sein muss- nur in erfahrene Hände.