Das Schwalbenprojekt in der NÖN

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Der Erfolg unseres Projekts steht und fällt mit der Akzeptanz durch die Bevölkerung. Darum freuen wir uns besonders über Presseecho

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Kaum fertig – schon in Betrieb

Da ist wohl wirklich Bedarf: bei der heutigen Kontrolle sind bei einer unserer beiden Schwalbenlacken bereits Abdrücke von Schwalbenfüßchen und -schnäbeln im Lehm zu sehen! Dass die Schwalben unser Angebot so schnell akzeptieren, hätten wir selber nicht gedacht.

Das „unordentliche“ Aussehen der Lacken ist übrigens Absicht. Schwalben verbauen auch gerne Heu- oder Strohhalme mit den Lehmklümpchen in ihren Nestern.

Schwalbenhilfe Königstetten – wir starten ein neues Projekt

 

rauchschwalbenbelinda

phot. B.Grabherr

Die Schwalben sind zurück! Aber wo sollen sie hin? Für die Schwalben wird unser moderner Lebensstil immer mehr zum Problem. Bei uns gibt es zwei Schwalbenarten, Mehl- und Rauchschwalben. Die Rauchschwalben (erkennbar an ihren langen Schwanzspießen, der rostroten Kopfzeichnung und dem metallisch-schwarz glänzenden Rücken- und Flügelgefieder) leben meist im Inneren von Viehställen, die immer seltener werden. Mehlschwalben  (die rein schwarz-weiß sind, insgesamt heller wirken, einen nur leicht gegabelten kürzeren Schwanz und weiß befiederte Füßchen haben) bevorzugen dagegen Häuser (daher heißen sie im Englischen „house martin“) und nisten unter Dach- oder Fassadenvorsprüngen.

fliegende mehlschwalben

phot. Estormiz Wikimedia Commons CCO 1.0

Beide Schwalbenarten bauen ihre Nester aus hunderten kleiner Lehmklümpchen – aber die sind schwer aufzutreiben, alles wird asphaltiert und geschottert. Die Mehlschwalben stehen zudem vor dem Problem, dass moderne Verputze oft zu glatt sind, um den Nestern Halt zu bieten. Die Schwalben geraten zusehends in Wohnungsnot.

Hier setzt unser Projekt „Schwalbenhilfe Königstetten“ an. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir darüber berichten.

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Morgendliches Vogelkonzert an der Donau am 21. April

Eisvogel (2)

Halbtagsexkursion für Frühaufsteher am Samstag, den 21. April. Unter fachkundiger Führung einer Rangerin erleben wir den Auwald vom Schlauchboot aus. Teilnahme nur für Schwimmer (obwohl wir nicht die Absicht haben ins Wasser zu fallen), Kinder erst ab 10.
Treffpunkt und Zeitplan wird noch bekanntgegeben. Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldung unbedingt erforderlich bis 14. April (wer zuerst kommt, malt zuerst) unter ggrabherr@gmx.at,
Anmeldung nur gültig bei Einzahlung des Exkursionsbeitrags von 20€.

Windschutzgürtelaktion 24.3.

Ein „traditioneller“ Termin, der nicht und nicht überflüssig wird: der jährliche Frühjahrsputz. Diesmal treffen wir uns am Samstag, den 24.3. um 8 Uhr bei der Volksschule. Nach getaner Arbeit lädt die Gemeinde wie immer zum Heurigen ein. Wir freuen uns auf viele HelferInnen, denen es nicht egal ist, wie es bei uns ums Dorf aussieht.wsgaktionklein

Wildbienen-Workshop

osmiaklein

Samstag 17. März

15 Uhr bis ca. 17 Uhr 30, Gemeindesitzungssaal (bei gutem Wetter mit Exkursion in einen bienenfreundlichen Garten, in diesem Fall daher feste Schuhe nicht vergessen)

Das spannende Leben der „anderen Bienen“, warum nicht jede Blume für jede Biene passt und warum „Bienenhotels“ aus dem Baumarkt oft nur Abzocke sind.